weber.fug870 (CERINOL F 6)

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Farbige Feinfugmasse

  • für Wand und Boden
  • innen und außen
  • für Fugenbreiten von 1 - 6 mm
  • CG1 nach DIN EN 13888
  • hohe Füllkraft
  • starke Flankenhaftung


Anwendungsgebiet

weber.fug 870 ist eine universell einsetzbare Feinfugmasse für Wand und Boden auch im Nass- und Dauerunterwasserbereich, Dusche, Bad. Zur Verfugung von keramischen Belägen aus, Mosaik, Feinsteinzeug, Steinzeug und Steingut. weber.fug 870 zeichnet sich durch die geschmeidige und leichte Verarbeitbarkeit aus, wobei die Anzahl der verschiedenen Fugenfarbtöne die Chance bietet der Fliesenfläche ein perfektes Gesamtbild zu verleihen.


Produktbeschreibung

weber.fug 870  ist eine Feinfugmasse nach DIN EN 13888.


Zusammensetzung

Hochwertiger Zement, ausgewählte Füllstoffe, lichtechte Pigmente


Produkteigenschaften

  • für Wand und Boden
  • frostbeständig
  • lichtechte Farbtöne

Auftragswerkzeug:

Fugbrett

Verarbeitungszeit:

ca. 2 Std.

Begehbarkeit:

nach ca. 24 Std.

Mechanisch belastbar

nach ca. 3 Tagen

Verarbeitungstemperatur:

  5 °C bis   30 °C

Temperaturbeständigkeit:

-20 °C bis 70 °C

Giscode:

ZP 1


Qualitätssicherung

weber.fug 870  unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach DIN EN 13888.


Allgemeine Hinweise

  • Bereits angesteiftes Material nicht mehr verarbeiten.
  • Alle Eigenschaften beziehen sich auf eine Temperatur von + 23° C ohne Zugluft und eine relative Luftfeuchtigkeit von 50 %.
  • Höhere Temperaturen und niedrigere Luftfeuchtigkeiten beschleunigen, niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeiten verzögern den Reaktionsverlauf.
  • Unterschiedliches Saugverhalten von Untergrund, Verlegegut und Fugenflanken kann Farbunterschiede im ausgehärteten Fugenmörtel hervorrufen.
  • Bei porigen (auch Mikroporen), rauen und matten Oberflächen können sich Mörtelrückstände festsetzen. In Zweifelsfällen Probeverfugung durchführen. Ggf. können solche Verfärbungen durch Vornässen des Belages verhindert werden.
  • Bei Verfugung von Natursteinen, kunstharzgebundenen Platten und empfindlichen Oberflächen empfehlen wir weber.fug 875 F. Bitte beachten Sie auch die Empfehlungen des Herstellers/ Plattenlieferanten. Im Zweifelsfalle ist eine Probeverfugung durchzuführen.
  • Eckfugen, Anschlussfugen zu Einbauteilen und Rohrdurchführungen sind elastisch mit einem für die Anwendung geeigneten Silikon auszuführen.
  • Die Art und Optik des verwendeten Verlegegutes kann einen Einfluß auf die Farbgebung des Fugenmörtels haben. Gegebenenfalls Probefläche anlegen.
  • Aufgrund der vielfältigen, aus Untergrund und Umgebung resultierenden Einflussfaktoren, kann eine Zusicherung unsererseits für eine gleichmäßige Farbgebung nicht erfolgen. Gegebenenfalls Probefläche anlegen.

Besondere Hinweise

Auf den verfugten Flächen keine stark sauren Reinigungsmittel sowie Hochdruck-/Dampfstrahlreiniger einsetzen.

Übliche Haushaltsreiniger erst nach 14 Tagen einsetzen.

Der Einsatz im Dauerunterwasserbereich ist möglich, jedoch nicht in Trinkwasserbehältern und Schwimmbecken.

Im Außenbereich ist nicht auszuschließen, dass umweltbedingt Verfärbungen, Auswaschungen und Ausblühungen auftreten können.

Beim Einsatz im Dauerunterwasserbereich nur bei einer Wasserhärte größer 5 ° deutscher Härte.

Nicht geeignet für Verfugungen mit einem Fugeisen.


Untergrundvorbereitung

  • Das Fugennetz muss trocken, frei von Klebemörtelresten und haftungsmindernden Bestandteilen sein. Nötigenfalls Fugen vor Erhärten des Verlegemörtels auskratzen, so dass ein durchgehend gleichmäßiger Fugenquerschnitt erreicht wird.
  • Den Verlegemörtel vor der Verfugung austrocknen und aushärten lassen, da sonst Farbunterschiede in den ausgehärteten Fugen auftreten können.
  • Stark und unterschiedlich saugende Beläge sind mit sauberem Wasser mittels Schwamm vorzunässen, um ein gleichmäßigeres Austrocknen und Abbinden des Fugenmörtels zu erreichen.
  • Nicht auf Flächen mit unterschiedlicher Oberflächentemperatur (z. B. durch Warmwasserrohre bzw. Sonneneinstrahlung) verfugen.

Verarbeitung

 

  • Je nach gewünschter Konsistenz ist das Material mit sauberem Anmachwasser homogen und knollenfrei anzumischen.
  • Falls erforderlich kann der Mörtel ohne weitere Wasserzugabe mit der Kelle oder dem Rührwerk nachgeschlagen werden.
  • Den Fugenmörtel mit dem Fugbrett bündig und tief in die Fugen einarbeiten. Nach wenigen Minuten nochmals etwas Fugenmörtel auftragen und die Oberfläche sauber diagonal abziehen, überschüssiges Material entfernen.
  • Mittels Fingerprobe wird getestet ob der Mörtel in den Fugen angesteift und damit waschfähig ist. Gefugte Fläche zur besseren Waschbarkeit leicht vornässen und anschließend den angesteiften Fugenmörtel mit einem Latexschwamm oder Schwammbrett formen und mit sauberem Wasser reinigen.
  • Bei schwach saugendem Verlegegut wie Glasmosaik oder Feinsteinzeug ist eine längere Wartezeit vor dem Abwaschen erforderlich.
  • Den evtl. verbleibenden Mörtelschleier nach dem Anziehen in einem erneuten Waschvorgang mit leicht feuchtem Schwamm entfernen.
  • Um das Verbrennen der Fugenoberfläche zu vermeiden, sind bei ungünstigen Umgebungsbedingungen die Fugen ausreichend lange feucht zu halten.

Verarbeitungsschritte

 

  • Je nach gewünschter Konsistenz ist das Material mit sauberem Anmachwasser homogen und knollenfrei anzumischen.
  • Falls erforderlich kann der Mörtel ohne weitere Wasserzugabe mit der Kelle oder dem Rührwerk nachgeschlagen werden.
  • Den Fugenmörtel mit dem Fugbrett bündig und tief in die Fugen einarbeiten. Nach wenigen Minuten nochmals etwas Fugenmörtel auftragen und die Oberfläche sauber diagonal abziehen, überschüssiges Material entfernen.
  • Mittels Fingerprobe wird getestet ob der Mörtel in den Fugen angesteift und damit waschfähig ist. Gefugte Fläche zur besseren Waschbarkeit leicht vornässen und anschließend den angesteiften Fugenmörtel mit einem Latexschwamm oder Schwammbrett formen und mit sauberem Wasser reinigen.
  • Bei schwach saugendem Verlegegut wie Glasmosaik oder Feinsteinzeug ist eine längere Wartezeit vor dem Abwaschen erforderlich.
  • Den evtl. verbleibenden Mörtelschleier nach dem Anziehen in einem erneuten Waschvorgang mit leicht feuchtem Schwamm entfernen.
  • Um das Verbrennen der Fugenoberfläche zu vermeiden, sind bei ungünstigen Umgebungsbedingungen die Fugen ausreichend lange feucht zu halten.

Materialbedarf

Fliesen 15 x 15 cm :

ca. 0,4 kg/m²

Fliesen 15 x 20 cm :

ca. 0,3 kg/m²

Fliesen 10 x 10 cm :

ca. 0,6 kg/m²


Verpackungseinheiten

Gebinde

Einheit

VPE / Palette

Bemerkung

Sack

25 kg

42 Säcke

nur silbergrau, manhattan, edelweiß

Beutel

5 kg

192 Beutel

4 Stück in Schrumpffolie


Mehr Informationen

Produktdetails

Farbe:
Hellgrau; Silbergrau; Manhattan; Edelweiß; Bahamabeige; Pergamon/ Jasmin

Wasserbedarf:
ca. 1,2 l bis 1,4 l / 5 kg (farbtonabhängig)

Lagerung:
Bei trockener, vor Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung geschützter Lagerung im Originalgebinde ist das Material min. 12 Monate lagerfähig.