weber.tecBS 300

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Maschinengängiger, faserverstärkter Betonsaniermörtel

  • zur großflächigen Reprofilierung
  • hohe mechanische Festigkeit
  • maschinengängig
  • faserverstärkt
  • frost- und tausalzbeständig


Anwendungsgebiet

Zur großflächigen Reprofilierung von erheblichen Korrosionsschäden in der Betonsanierung.


Produktbeschreibung

weber.tec BS 300 ist ein faserverstärkter Betonsaniermörtel nach ÖNORM EN 998-1.


Zusammensetzung

Sand, Zement, Füllstoffe, spezielle Additive


Produkteigenschaften

  • besitzt hohe mechanische Festigkeit
  • ist frost- und tausalzbeständig
  • entspricht der ÖNORM B 4200 Teil 6, sowie der Richtlinie für die Erhaltung und Instandsetzung von Bauten aus Beton und Stahlbeton.
  • ist einfach verarbeitbar - maschinengängig

Biegezugfestigkeit:

> 8 N/mm²

Druckfestigkeit:

  38 N/mm²


Qualitätssicherung

weber.tec BS 300 unterliegt einer ständigen Gütekontrolle durch Eigenüberwachung nach ÖNORM EN 998-1.


Allgemeine Hinweise

  • Während der Verarbeitung und Austrocknung des Putzmörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Putzgrundes nicht unter + 5° C absinken.
  • Für die Anwendung und Ausführung gelten die Produkt-, Anwendungs- und Ausführungsnormen/Richtlinien.
  • Durch die Art des Untergrundes und des Auftragens kann der Verbrauch variieren. Die exakten Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.

Untergrundvorbereitung

  • Der zu sanierende Betonuntergrund muss großflächig abgetragen werden (mittels Schrämmhammer).
  • Danach ist durch Sandstrahlen die Bewehrung zu entrosten (Reinheitsgrad SA 2,5) und alle losen Bestandteile zu entfernen.
  • Auf den gut vorgenässten, sauberen Betonuntergrund sowie auf die entrosteten Bewehrungsstähle wird nun weber.tec BS 100 (Stahlschutz) aufgetragen. Danach erfolgt nass in nass das Auftragen von weber.tec BS 300.

Verarbeitungsschritte

 

  • Der Putzmörtel ist mit reinem Wasser anzurühren. Er kann händisch verarbeitet werden, wird aber üblicherweise mit gängigen Putzmaschinen verarbeitet. Der Wasserbedarf ist aufgrund spezieller Zusätze (Fließmittel) sehr gering. Bei maschineller Verarbeitung ist die Konsistenz des Mörtels durch entsprechende Einstellung der Wasserzufuhr an der Putzmaschine zu regeln.
  • Der Mörtel kann bis ca. 2 cm Stärke in einem Arbeitsgang aufgetragen werden, bei höheren Schichtstärken wird mehrlagig nass in nass gearbeitet. Anschließend wird der Spritzmörtel mit einer H-Kardätsche abgezogen und auf Fläche gebracht. Nach ausreichendem Ansteifen des Mörtels wird mit dem Glättbrett geglättet.
  • Nach einer Austrocknungszeit von frühestens 6 Tagen kann die Endbeschichtung mit weber.tec Betonanstrich erfolgen.
  • Ist bei Stahlbetonteilen eine erhöhte Chloridbelastung (z.B. durch Tausalz) zu erwarten, ist vor dem weber.tec Betonanstrich eine Imprägnierung mittels weber Silikonimprägnierung durchzuführen.

Verbrauch / Ergiebigkeit

ca. 5,0 kg/m²

ca. 8,0 m² / 40 kg


Verpackungseinheiten

Gebinde

Einheit

Sack

40 kg